

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Auch, um etwaiges Krisengerede gleich einmal im Kein zu ersticken. Denn mit einer Bilanz von 3-1-3 und 9:9 Toren ist Bayer 04 im bisherigen Verlauf der Rückrunde nur Mittelmaß. In der Rückrundentabelle ist Leverkusen derzeit nur Zehnter. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Auf dem Statistik-Zettel fanden sich keine Torschützen, dafür aber sieben Gelbe und eine Rote Karte sowie 44 Fouls.  <p> Zwar ist der VW-Klub unter dem Schweizer immer noch unbesiegt, aber eben noch sieglos. Auch spielerisch gab es unter Schmidt nur eine minimale Weiterentwicklung. In Ansätzen ist das von ihm bevorzugte schnelle Umschaltspiel zu erkennen.  <p>  Auch, um etwaiges Krisengerede gleich einmal im Kein zu ersticken. Denn mit einer Bilanz von 3-1-3 und 9:9 Toren ist Bayer 04 im bisherigen Verlauf der Rückrunde nur Mittelmaß. In der Rückrundentabelle ist Leverkusen derzeit nur Zehnter. <p> Das lag daran, dass Ondrej Duda nicht seinen besten Tag erwischte. Erst verhinderte er mit einer Ballberührung in Abseitsposition das mögliche 2:0, dann ermöglichte er mit einem krassen Fehlpass den Dortmunder Ausgleich. <p>  „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“  </pre>


<h2></h2>

<pre>Brauchte es zunächst den Sport-Club als Aufbaugegner, um die Wölfe an ihre prinzipielle Heimstärke zu erinnern, bekamen dann zuletzt schon die Gladbacher Fohlen zu spüren, zu welchen Leistungen ein entfesselter VfL in der Lage ist.  <p> Kein Wunder, nach einem zwischenzeitlichen Tief mit vier Pflichtspielen ohne vollen Erfolg scheint der BVB nun endgültig wieder zurück in die Spur gefunden zu haben. So entsprangen den letzten beiden Ligapartien sechs Punkte und auch in der Europa League fuhr man in Aserbaidschan gegen Qäbälä einen ungefährdeten 3:1-Erfolg ein.  <p>  Trotzdem will man in Hannover nicht in Panik verfallen. „Unterm Strich haben wir sechs Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz. Alle Mannschaften unter uns würden gerne mit uns tauschen. Das muss uns Selbstvertrauen für das Spiel am Freitag geben“, so Tschauner. <p> Wird es fortan lediglich dem nach Nürnberg verliehenen Ulisses Garcia gestattet, unterklassige Spielpraxis zu sammeln, gibt es ungeachtet der tabellarisch prekären Lage bisher noch gar keine Verstärkungen zu vermelden. <p>  Interessant: Konnte Hoffenheim in elf Auswärtsspielen in Berlin insgesamt 22 Treffer erzielen, kamen vor heimischer Kulisse in genauso vielen Spielen vier Tore weniger zustande. Eine im Bundesliga-Vergleich äußerst ungewöhnliche Statistik.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Nachdem Bayer zuletzt zwei Mal in Folge „nur“ auf dem vierten Rang gelandet war, wird sich die Mannschaft im zweiten Trainer-Jahr von Roger Schmidt wahrscheinlich deutlich stabilisieren — schon in der letzten Rückrunde hatte sich schließlich angedeutet, dass in den Rheinländern noch immer ein heimlicher Bayern-Jäger steckt.  <p> Nach einer unterlegenen ersten Halbzeit hatten die Gäste die neue Saison zwar erst mit rund 45-minütiger Verspätung begonnen. Im zweiten Durchgang wurde dafür dann aber umso größerer Alarm gemacht.  <p>  Der physisch unvorbelasteten TSG sollte es nun dagegen schon deutlich leichter fallen, sich den Plänen der Königsblauen zu widersetzen. Unter dem Strich gehen wir von einer mindestens ebenbürtigen Vorstellung aus, die am Ende zu einer Punkteteilung führt. <p>  Der nächste Kontrahent landete ebenfalls am Mittwoch einen ersten Befreiungsschlag. Der VfB Stuttgart machte mit dem Triumph in Hannover einen kleinen Schritt aus der Krise und schrieb endlich in der neuen Spielzeit an. <p>  Der erfolgreiche Kraftakt ließ einmal mehr wissen, dass die Spielweise des Sport-Clubs unabhängig von den jeweils beteiligten Personen funktioniert; allenfalls der abermals zum Matchwinner avancierende Nils Petersen mutet im Breisgau derzeit wirklich unersetzlich an.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Peter Stöger, doch in den letzten beiden Spielen hat es nicht für einen Sieg gereicht. Nach der 0:2-Niederlage in Berlin kamen die Domstädter gegen Ingolstadt über ein 1:1 nicht hinaus, waren aber das erste Heimteam, das gegen die Schanzer einen Punkt holen konnte.  <p> Neun Punkteteilungen zu diesem Zeitpunkt der Saison wurden in der Bundesliga-Historie erst drei Mal überboten — zuletzt vom FC Nürnberg vor zehn Jahren, der zehn Mal remis spielte.   <p> Bei einem gleichbleibenden Tempo könnten die Geißböcke somit schon am vorletzten Spieltag an den schwächelnden Niedersachsen vorüberziehen — um damit zum allerersten Mal in der laufenden Spielzeit in die Rolle des Gejagten zu schlüpfen. <p>  Bremens Trainer Florian Kohfeldt legte großen Wert darauf, festzuhalten, dass auch der Rest der Mannschaft gegen Dortmund eine gute Leistung gezeigt habe. „Ich bin heute sehr zufrieden. Das hat richtig Spaß gemacht.“  <p> für den SV Darmstadt stehen entscheidende Wochen an. Am Samstag war zunächst der FC Augsburg am „Bölle“ vorstellig, am kommenden Wochenende geht es zu Werder Bremen, dann zum VfL Wolfsburg und dazwischen ist Mainz 05 zu Gast.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Aber: Bislang hat der VfB seine makellose Heimbilanz gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte hergestellt — wie gegen Freiburg, Köln, Wolfsburg und Mainz.  <p> Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen.  <p>  Gegen den zuvor in 16 Auswärtsspielen lediglich ein Mal siegreichen FSV hätte dabei bereits ein schnöder Punktgewinn gereicht, um das ausgegebene Minimalziel abzusichern. <p>  Ein erster Schritt wäre ein Sieg in Stuttgart, doch die Wettanbieter sehen den ebenfalls kriselnden Gastgeber in der Rolle des leichten Favoriten.  <p> Ein ähnlicher Traumstart käme den Borussen nun sicherlich auch in der Volkswagen Arena mehr als gelegen. Vor allem unter Berücksichtigung jener Tatsache, dass sich der Verfolger aus der Autostadt derzeit nicht gerade als Tor-Maschinerie entpuppt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
