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<pre>Dementsprechend die Reaktion von Dieter Hecking nach dem Schlusspfiff: „Mehr als dieser Punkt war heute absolut nicht drin. Wir sind sehr schwer in die Partie gekommen, haben Mainz viel zu viel Raum gegeben, die Balance stimmte nicht. Es hat viel zu oft der letzte Schritt gefehlt, das ärgert mich sehr.“  <p> Beim 2:0-Erfolg in der Commerzbank-Arena wurde den ambitionierten Hessen ausgerechnet vom FCI die erste Heim-Niederlage der laufenden Runde beigebracht — während zuvor die gesamte nationale Elite an der Heimstärke der Adlerträger verzweifelt war.  <p>  für die nähere Zukunft dürfte es nicht das allerbeste Zeichen sein, dass oftmals nur die individuelle Klasse einiger Einzelkönner den positiven Ausschlag gab — die es nun in der Bundesliga jedoch notwendigerweise mit sehr viel schlagkräftigeren Gegenspielern zu tun bekommen. <p> Gegen die die TSG will Hannover den nächsten Heimsieg landen, mit dem auch der Negativ-Trend gestoppt werden soll. Schließlich haben die „Roten“ von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen und drei verloren. <p>  Hatte gegen die Hertha und die Geißböcke noch die Schadensbegrenzung im Mittelpunkt gestanden, übernahmen die Augsburger vor wenigen Tagen endlich wieder die Kontrolle: Nach schwachen 30 Minuten bekamen die Fuggerstädter die favorisierte Eintracht immer besser in den Griff.  </pre>


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<pre>Gegen den Sport-Club war namentlich Augustin mit zwei Tor-Vorbereitungen zu den ständigen Aktivposten zu zählen. Der zur vorgerückten Stunde eingewechselte Bruma führte sich derweil gleich einmal mit seinem Premieren-Treffer in der Bundesliga ein.  <p> Allerdings haben die Eisernen noch immer die beste Defensivreihe der ganzen Bundesliga und nur 32 Gegentore geschluckt, Freiburg kommt mit der viertbesten Hintermannschaft. Da es jedoch um die Champions League geht, werden beide Teams ein gewisses Risiko gehen wollen, deshalb sind bei der Doppelten Chance X2 auch mindestens drei Tore möglich.  <p>  Gegen die Eintracht wurde vor wenigen Tagen zudem deutlich, dass sich die bayrischen Schwaben immer besser mit der komplizierten Situation zu arrangieren beginnen; erstmals war der Not-Sturm schließlich drauf und dran, einem Gegner gepflegt die Ohren lang zu ziehen. <p> Die Freude nach dem Schlusspfiff war dementsprechend groß. Mit T-Shirts, auf denen zu lesen stand „Obacht. Auch im nächsten Jahr wieder Abstiegskandidat Nummer 1!!!“ bewiesen die Fuggerstädter zudem Humor, auch wenn ein gewisser Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht zu verleugnen ist. <p>  Dazu kommt: Die Hertha hat in dieser Saison nicht mehr jene Heimstärke wie in den vergangenen Spielzeiten. In der Heimtabelle liegen die Berliner nur auf Platz 15. Nur vier der bisherigen 12 Heimpartien wurden gewonnen, keine der letzten drei.  </pre> 


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<pre> Angesichts des in der jüngsten Transferperiode entfalteten Aktionismus ist es somit wirklich ziemlich dünn, was der neu aufgestellte HSV bislang zu bieten hat; trotz erweiterter personeller Möglichkeiten ist dem Dino auch in diesem Jahr eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller fast schon gewiss.  <p> „Am Ende hätten wir vielleicht mehr mitnehmen können, aber ich bin mit dem Punkt hier sehr zufrieden.“Peter Stöger konnte mit dem 1:1 in Ingolstadt unter der Woche sehr gut leben.  <p>  4:1 gegen Darmstadt und Mainz, so kann es weiter gehen für den Spitzenreiter! RB Leipzig hat nach dem 2:3 gegen den Bayer Leverkusen den ersten Erfolg geschafft, gegen Stuttgart durfte sich die Offensive beim 5:1 richtig austoben. <p>  Im Berliner Olympiastadion hängen die Trauben allerdings sehr hoch, auch wenn die Eintracht gegen die Hertha seit vier Partien ungeschlagen ist. In der aktuellen Form ist die Dardai-Truppe schwer zu besiegen, vor allem wenn die SGE angesichts des Abstiegskampfes wie gelähmt erscheint. <p>  Hinzu kommt, dass der FC ja den schwächsten Angriff der Bundesliga stellt. Und: In den jüngsten fünf Matches fingen sich die Geißböcke auch nur vier Gegentore ein, defensiv steigern sie sich also langsam.  </pre>


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<pre> Dass der BVB dabei einen irregulären Treffer zum vorentscheidenden 2:0 erzielte, ist für den FC zwar ärgerlich, tat letzten Endes aber nichts zur Sache. Denn auch so hatte der heillos unterlegene Geißbockverein bei den Schwarz-Gelben nicht den Hauch einer Chance.  <p> Das Topspiel zwischen dem BVB und Leipzig hat es gleich mehrfach in meine Kombitipps geschafft (Â© IMAGO / motivio)   <p> „Wir lassen uns nicht unterkriegen. Die Niederlage darf uns nicht aus der Bahn werfen. Die vergangenen Wochen geben uns Hoffnung. Gegen Freiburg müssen wir natürlich unbedingt gewinnen.“ <p>  Die gealterten Haudegen wurden mit durchweg jungem Personal ersetzt, welches dennoch bereits auf reichlich Erfahrung verweisen kann; der aus Barcelona gekommene Halilovic verspricht ebenso wie Wood, Waldschmidt und Keeper Mathenia deutlich mehr als ein bloßer Perspektivspieler zu sein.  <p> Zugute kommt Gisdols Mannschaft gegen die bayerischen Schwaben allerdings die Tatsache, das erste Spiel im eigenen Stadion austragen zu dürfen. Dort hat man beim letzten Duell nämlich einen Sieg über den FCA gefeiert(1:0).  </pre>


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<pre> Als zweites Spiel nehmen wir diesmal das Duell zwischen RB Leipzig und Schalke 04 unter die Lupe! Die Roten Bullen haben Platz 3 und damit einen CL-Startplatz sicher, was sich natürlich auf die Partie auswirken könnte. Vor allem da Schalke noch gegen den Abstieg spielt und alles in die Waagschale werfen muss.  <p> Zwar haben sich die Bayern auch in der laufenden Spielzeit einmal mehr mittels zahlreicher Machtdemonstrationen den Platz an der Sonne verdient:  <p>  Im Duell des abstiegsbedrohten FC Augsburg gegen Dortmund gehe ich dabei zumindest von einem besseren Start der bayrischen Schwaben aus: <p>  Der VfB Stuttgart empfängt Bayer Leverkusen! Wer beide Teams in den vergangenen Wochen gesehen hat, kommt nicht drum herum, auf einen Sieg der Werkself zu setzen – auch wenn die Serie von 14 Pflichtspielen ohne Niederlage zuletzt gegen Köln riss. Gleichzeitig ist das direkte Duell der Schwaben mit Bayer immer für Tore gut, weshalb wir Leverkusens Sieg mit „Beide Teams treffen“ kombinieren.  <p> Hannovers Bobby Wood. (Â© Swen Pförtner / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)  </pre>


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